Der Blankoscheck und die Trümmer

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Jeffrey D. Sachs und Sybil Fares veröffentlichten am 9. April 2026 in »Common Dreams«ihren gemeinsamen Text »Ending Israel’s War on Peace«. Es ist kein Meinungsstück im üblichen Sinn, also kein jener wohltemperierten Zeitungstexte, die zwischen Empörung und Anstand höflich vermitteln möchten.

Nein. Es ist vielmehr eine Anklage, und zwar eine mit akademischer Visitenkarte. Sachs ist nicht irgendein rasender Kolumnist, sondern University Professor an der Columbia University, Direktor des Center for Sustainable Development und Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network; auf seiner Autorenseite wird er zudem als Berater von drei UN-Generalsekretären und als Autor von A New Foreign Policy: Beyond American Exceptionalism vorgestellt. Sybil Fares wiederum wird von Common Dreams und SDSN als Beraterin bzw. Spezialistin für Nahostpolitik und nachhaltige Entwicklung beschrieben. Bemerkenswert ist dabei nicht nur ihre institutionelle Verankerung, sondern auch die Kontinuität: Die beiden veröffentlichen seit Ende 2025 gemeinsam Texte, in denen sie Gaza, Iran, US-Politik und den Missbrauch des Friedensvokabulars als zusammenhängendes System lesen. Wer also ihren neuen Beitrag zur Hand nimmt, liest keinen spontanen Wutausbruch, sondern den vorläufigen Höhepunkt einer fortgesetzten Intervention. (1)

Gerade diese Autorenkonstellation macht den Text interessant. Sachs kommt aus der Welt der Entwicklungsökonomie, der Schuldenerlasse, der Armutsbekämpfung, der nachhaltigen Infrastruktur, kurz: aus einer Sphäre, in der Politik an Lebensbedingungen gemessen wird. Fares bewegt sich im Feld von Diplomatie, Regionalpolitik und nachhaltiger Entwicklung. Das ist keine Nebensache. Denn ihr Text über Krieg argumentiert implizit gegen eine westliche Arbeitsteilung des Denkens: Hier die Sicherheitsexperten, dort die Entwicklungsleute; hier die Generäle, dort die Humanitären. Sachs und Fares reißen diese Trennwand ein. Sie behandeln Krieg nicht als Betriebsunfall der Politik, sondern als ihre extreme, ökonomisch abgesicherte und ideologisch geadelte Normalform. Damit erinnern sie an eine Wahrheit, die im Berlin der Ministerien ebenso ungern gehört wird wie in Washington: Dass Frieden nicht dadurch entsteht, dass man Bomben humanitär beschriftet, sondern dadurch, dass man Herrschaftsverhältnisse beendet, die Bomben immer wieder notwendig erscheinen lassen. (2)

Der Kern ihres Artikels ist so schlicht wie explosiv: Nicht Iran, nicht Hamas, nicht irgendein orientalisch mystifiziertes »Chaos« sei die eigentliche Quelle der permanenten Eskalation, sondern die Verbindung aus israelischer Expansionspolitik, amerikanischem Blankoscheck und der systematischen Verweigerung palästinensischer Souveränität. Die Autoren verlangen, Washington müsse Israel auf die international anerkannten Grenzen vom 4. Juni 1967 zurückverweisen, die Realität eines palästinensischen Staates akzeptieren und zum nuklearen und regionalen Ausgleich zurückkehren, statt die Region weiter militärisch zu bewirtschaften. Diese Zuspitzung ist polemisch, ja, aber sie steht nicht im luftleeren Raum. Der Sicherheitsrat betonte bereits 1967 in Resolution 242 die »Unzulässigkeit des Gebietserwerbs durch Krieg« und forderte den Rückzug israelischer Streitkräfte aus den im jüngsten Konflikt besetzten Gebieten. Der Internationale Gerichtshof erklärte im Juli 2024 Israels fortgesetzte Präsenz im besetzten palästinensischen Gebiet für rechtswidrig; die UN-Generalversammlung griff diese Linie im September 2024 auf. Und im September 2025 votierte eine große Mehrheit der UN-Mitgliedstaaten erneut für einen Zwei-Staaten-Rahmen. Sachs und Fares übertreiben also nicht deshalb, weil sie das Recht bemühen, sondern weil sie aussprechen, wie weit sich die politische Praxis vom Recht entfernt hat. (1)

Hier liegt die eigentliche Stärke des Textes: Er zerlegt die sprachliche Kosmetik des Westens. In unseren Leitartikeln heißt die Zerstörung von Gaza »Selbstverteidigung«, der Siedlungsbau »Sicherheitsinteresse«, die Entwertung palästinensischen Lebens »komplexe Lage«, und aus der militärischen Vorherrschaft einer Atommacht wird eine »fragile Balance«. Gegen diesen Nebel setzen Sachs und Fares einen Begriff von Frieden, der wieder unangenehm konkret wird: Grenzen, Recht, Souveränität, Nichtanerkennung von Eroberung, Ende der Besatzung. Das klingt in der Ära der Drohnen, Sondermandate und Ausnahmezustände fast altmodisch. Aber gerade darin liegt seine Modernität. Denn der zivilisatorische Mindeststandard ist heute schon revolutionär: dass nicht der Stärkere das Maß setzt, sondern das Recht; dass nicht die religiös aufgeladene Landphantasie, sondern die politische Gleichheit entscheidet; dass nicht die Armee die Landkarte zeichnet, sondern eine völkerrechtlich bindende Ordnung. Wer das naiv nennt, hat sich bereits an die Barbarei als Realismus gewöhnt. (3)

Ebenso treffend ist, dass Sachs und Fares die ideologische Begleitmusik nicht ausblenden. Wenn Netanyahu davon spricht, Israel werde zu einer regionalen und in manchen Bereichen globalen Macht, dann ist das mehr als Wahlkampflärm; es ist die Selbstbeschreibung eines Staates, der militärische Überlegenheit nicht bloß defensiv, sondern ordnungsbildend versteht. Wenn Mike Huckabee im Februar 2026 mit biblischem Furor über ein Israel zwischen Nil und Euphrat räsoniert, ist das nicht die folkloristische Schrulle eines frommen Exzentrikers, sondern der Einbruch theologischer Besitzansprüche in den diplomatischen Betrieb. Und wenn in dem alten Papier A Clean Break von 1996 bereits ein Denken aufscheint, das Sicherheit nicht in Kompromiss, sondern in Umformung des regionalen Umfelds sucht, dann erkennt man: Die Idee, Nachbarn, Widersacher und störrische Gesellschaften notfalls durch Krieg in ein genehmes Umfeld zu verwandeln, ist kein Zufall des Jahres 2026, sondern eine langlebige strategische Fantasie. Sachs und Fares haben recht, diese Kontinuitäten sichtbar zu machen. Das Absurde unserer Gegenwart besteht ja darin, dass größenwahnsinnige Entwürfe heute als nüchterne Staatskunst verkauft werden. Das messianische Immobilienexposé tritt im Gewand sicherheitspolitischer Expertise auf. (4)

Und doch beginnt an diesem Punkt auch die dialektische Gegenrede. Denn ein Text kann in der moralischen Diagnose richtig und in der historischen Architektur dennoch zu glatt sein. Sachs und Fares führen nahezu alle großen Kriege und Umstürze der Region auf einen israelischen Kernimpuls zurück. Das ist als Stachel gegen die westliche Gewohnheit, Israel stets als bloß reagierenden Akteur zu behandeln, verständlich. Aber als Gesamterklärung wird es monokausal. Wer die Region nur noch durch das Prisma »Greater Israel« liest, droht ausgerechnet jene Machtverhältnisse zu verflachen, die er kritisieren will. Das amerikanische Hegemonialinteresse, die Rohstoffgeographie, die Waffenökonomie, die Rolle der Golfmonarchien, die regionalen Rivalitäten, die inneren Krisen arabischer Regime, die Interessen europäischer Mitläufer, die Apparatelogik von Geheimdiensten und Sicherheitsbürokratien – all das verschwindet dann hinter einer einzigen Superformel. Dialektik aber ist das Gegenteil der Universalabkürzung. Sie besteht darin, mehrere Wahrheiten gleichzeitig auszuhalten: Israel ist nicht bloß Instrument Washingtons; Washington ist aber ebenso wenig bloß Werkzeug Netanyahus; beide verbinden sich in einem Verhältnis wechselseitiger Verstärkung, das von innenpolitischen, ökonomischen und ideologischen Kräften gespeist wird. A Clean Break existiert, aber kein ernsthafter Historiker darf so tun, als sei ein einziges Strategiepapier der Generalschlüssel für drei Jahrzehnte westasiatischer Verwüstung. (1)

Ähnlich verhält es sich mit der Formulierung vom israelischen »Terrorstaat«. Politisch ist sie verständlich, moralisch nachvollziehbar, publizistisch schlagkräftig. Wer die routinisierte Tötung von Zivilisten, die Zerstörung von Infrastruktur, die Enthemmung der Sprache gegenüber Palästinensern und die dauerhafte Entrechtung einer Bevölkerung betrachtet, sieht Gewalt, die nicht zufällig, sondern strukturell ist. Der Internationale Gerichtshof hat 2024 nicht nur einzelne Exzesse beanstandet, sondern die fortgesetzte Präsenz, die Siedlungspolitik und die damit verbundene Rechtsordnung als unrechtmäßig benannt; UN-Experten sprachen anschließend ausdrücklich auch von Apartheid und systemischer Segregation. Insofern ist der Versuch, die angeblich neutrale Staatssprache aufzubrechen, legitim. Dennoch bleibt der Begriff analytisch heikel. Er droht, mehr zu moralisieren als zu erklären. Ein Staat, der Besatzung, Siedlung, Blockade und militärische Übermacht organisiert, ist nicht weniger gefährlich, wenn man ihn präziser beschreibt. Im Gegenteil: Das Problem ist nicht, dass Israel ein monströser Ausreißer aus der Ordnung wäre; das Problem ist, dass es seine Gewalt mit Hilfe genau jener Ordnung stabilisiert, die sie eigentlich begrenzen sollte. Nicht die Ausnahme ist der Skandal, sondern die institutionalisierte Ausnahmegenehmigung. (5)

Besonders reizbar für deutsche Ohren ist der Rückgriff auf die UN-Resolution 37/43 von 1982, auf die Sachs und Fares hinweisen. Denn diese Resolution bekräftigte im Kontext kolonialer und fremder Herrschaft die Legitimität des Kampfes um Selbstbestimmung, ausdrücklich auch gegen koloniale und fremde Dominanz. In einem Diskursraum, der jede palästinensische Gegenwehr gern unterschiedslos als barbarischen Ausbruch liest, erinnert diese Bezugnahme an etwas Verdrängtes: dass die internationale Ordnung historisch nicht nur die Stabilität bestehender Macht, sondern auch die Delegitimierung von Kolonialherrschaft kannte. Das ist kein Freibrief für jede Form bewaffneter Gewalt. Es ist aber ein Schlag gegen die westliche Heuchelei, die antikoloniale Gewalt rückwirkend romantisiert, solange sie vergangen ist, und sie verdammt, sobald sie in der Gegenwart das Eigentum der Verbündeten stört. Zugleich muss man nüchtern hinzufügen: Bewaffneter Widerstand ist kein Heilsmittel. Er kann Befreiung artikulieren und zugleich neue Herrschaft hervorbringen; er kann auf Unterdrückung antworten und doch Zivilisten ins Visier nehmen; er ist politisch nur dort vertretbar, wo er nicht die Befreiungsidee selbst zerstört. Frieden beginnt daher nicht mit der moralischen Reinigung aller Widerständigen, sondern mit der Beseitigung der Verhältnisse, die Widerstand hervorbringen. (6)

Dass Sachs und Fares den Blick am Ende auf die amerikanische Öffentlichkeit richten, ist ebenfalls klug. Die politische Klasse in Washington ist in der Israel-Frage längst nicht mehr identisch mit der gesellschaftlichen Stimmung. Nach Pew äußerten im April 2026 rund sechs von zehn US-Amerikanern wenig oder gar kein Vertrauen in Netanyahu; selbst unter jüdischen Amerikanern hatte eine Mehrheit wenig oder gar kein Vertrauen in ihn. Gallup wiederum zeigte 2025 die niedrigste Sympathie für Israel in einem Vierteljahrhundert, und Anfang 2026 berichtete Gallup/AP von einer deutlichen Verschiebung der amerikanischen Sympathien zugunsten der Palästinenser sowie einer weiterhin stärkeren US-Unterstützung für eine Zwei-Staaten-Lösung als in Israel oder den besetzten Gebieten selbst. Trotzdem beschleunigte Washington die militärische Unterstützung weiter: Reuters meldete schon im März 2025 eine per Notstandsverfahren beschleunigte Militärhilfe von vier Milliarden Dollar; seit Amtsantritt der Trump-Regierung seien fast zwölf Milliarden Dollar an ausländischen Militärverkäufen an Israel genehmigt worden. Genau darin steckt die Struktur des Problems. Die Demokratie korrigiert nicht, weil ein Geflecht aus Lobbydruck, evangelikaler Mobilisierung, Rüstungsinteressen und imperialer Gewohnheit den Apparat auf Autopilot gestellt hat. Der Blankoscheck ist nicht nur eine Metapher, sondern eine Haushaltsform. (7)

Die Aktualität gibt dem Text von Sachs und Fares zusätzliche Schärfe. Der von Pakistan vermittelte zweiwöchige Waffenstillstand zwischen den USA und Iran erwies sich von Anfang an als brüchig; Reuters schrieb am 8. April ausdrücklich, es sei unklar, ob überhaupt ein funktionierender Waffenstillstand vorliege. Am 11. und 12. April meldeten Reuters und AP dann direkte Gespräche in Islamabad, aber auch deren vorläufiges Scheitern; zugleich gingen israelische Angriffe in Libanon weiter, während selbst bei den Verhandlungen die Frage eines regionalen Waffenstillstands umkämpft blieb. Genau das bestätigt die entscheidende Einsicht des Common-Dreams-Textes: Ein Waffenstillstand ohne politische Neuordnung ist nichts als die Pause zwischen zwei Salven. Man kann den Lärm kurz herunterdrehen, während die Gründe des Krieges weiterarbeiten. Diplomatie, die nur das Feuer eindämmt, aber Besatzung, Grenzfrage, Siedlungen, regionale Vormachtphantasien und die amerikanische Sanktions- und Waffenpolitik unangetastet lässt, produziert keinen Frieden, sondern Wartung. (8)

Der vielleicht produktivste Gedanke bei Sachs und Fares ist deshalb nicht ihre Empörung, sondern ihre Rückkehr zum Offensichtlichen. Frieden im Nahen Osten wird nicht dadurch erreicht, dass Israel noch eine Miliz »abschreckt«, noch einen Nachbarn »entwaffnet«, noch eine Stadt »entkernt« und Washington dazu die passende Presseerklärung verfasst. Frieden setzt voraus, dass ein Kolonialkonflikt als Kolonialkonflikt benannt wird und nicht länger als unendliche Sicherheitsoperation. Er setzt voraus, dass die 1967 besetzten Gebiete nicht als Verhandlungsmasse, sondern als Rechtsfrage behandelt werden; dass die Nichtanerkennung illegaler Tatsachen mehr ist als Sonntagsrhetorik; dass palästinensische Staatlichkeit nicht mehr als sentimentales Zugeständnis, sondern als Bedingung jedes Ausgleichs gilt. Das ist unerquicklich für jene, die an der Ausnahmegewalt verdienen, und unerquicklich auch für jene liberalen Gemüter, die Frieden zwar bejahen, aber seine Voraussetzungen scheuen. Wer einen palästinensischen Staat immer wieder vertagt, organisiert nicht Mäßigung, sondern die Verlängerung des Krieges mit diplomatischen Mitteln. (9)

Sachs und Fares schreiben, aus unterschiedlicher institutioneller Herkunft kommend, gegen die große Obszönität unserer Zeit an: dass man nachhaltige Entwicklung predigt und zugleich eine regionale Ordnung duldet, die auf permanenter Zerstörung, Entrechtung und militärischer Ausnahme beruht. In diesem Widerspruch liegt die eigentliche Pointe ihres Textes. Denn nachhaltige Entwicklung ohne Entkolonialisierung ist Verwaltung des Elends; Sicherheitsordnung ohne Gleichheit ist nur ein anderer Name für Vorherrschaft; Friedensrhetorik unter fortgesetzter Besatzung ist Reklame für den nächsten Krieg. Man muss den beiden nicht in jedem Kausalstrang folgen, um zu erkennen, dass sie im Entscheidenden richtig liegen: Die Region leidet nicht an einem Mangel an Waffenstillständen, sondern an einem Übermaß an Straffreiheit für denjenigen Staat, der sich seit Jahrzehnten von jeder rechtlichen Normalisierung ausnimmt. Ein Staat, der für sich das Vorrecht beansprucht, Grenzen nach Bedarf, Feinde nach Gelegenheit und Recht nach Nützlichkeit zu definieren, wird am Ende von seinem Ausnahmezustand regiert. Und eine Supermacht, die diesen Zustand finanziert, bewaffnet und rhetorisch adelt, wird nicht zum Friedensstifter, sondern zum Buchhalter der Verwüstung. Das ist die unbequeme, aber notwendige Wahrheit unter dem Pathos von Sachs und Fares. Man sollte sie nicht deshalb zurückweisen, weil sie scharf formuliert ist. Man sollte sie ernst nehmen, gerade weil unsere Epoche sich an stumpfe Formulierungen gewöhnt hat. (1)

Quellen:

(1) https://www.commondreams.org/opinion/israel-war-on-peace

(2) https://www.commondreams.org/author/jeffrey-d-sachs

(3) https://peacemaker.un.org/sites/default/files/document/files/2024/05/scres24228196729.pdf

(4) https://www.gov.il/en/pages/pm-netanyahu-s-remarks-at-his-press-conference-12-mar-2026

(5) https://www.icj-cij.org/node/204176

(6) https://docs.un.org/en/a/res/37/43

(7) https://www.pewresearch.org/short-reads/2026/04/07/negative-views-of-israel-netanyahu-continue-to-rise-among-americans-especially-young-people/

(8) https://www.reuters.com/world/asia-pacific/us-iran-ceasefire-what-we-know-2026-04-08/

(9) https://peacemaker.un.org/sites/default/files/document/files/2024/05/scres24228196729.pdf

About the author

Holger Elias

Studien der Journalistik und Kommunikations-Psychologie. War beruflich als Korrespondent und Redakteur bei Nachrichtenagenturen (reuters, cna usw.), für überregionale Tageszeitungen sowie für Rundfunk und Fernsehen tätig. Lebte und arbeitete knapp acht Jahre als EU-Korrespondent in Brüssel. Als Verleger und Publizist gab er knapp 140 Buchtitel heraus.

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