Die Elite wird bunter – und bleibt unter sich

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Die Spitzen der Republik sehen vielfältiger aus als früher. Sozial ähneln sie einander jedoch immer stärker. Der Soziologe Michael Hartmann beschreibt eine Demokratie, deren Aufzüge nach oben funktionieren – allerdings meist nur für Menschen, die schon in der richtigen Etage eingestiegen sind.

Es gibt Wörter, die tragen ihren eigenen roten Teppich mit sich herum. »Elite« ist so eines. Es klingt nach Bestenauslese, nach Begabung, Leistung und jener feinen gesellschaftlichen Sahneschicht, die angeblich deshalb oben schwimmt, weil sie leichter ist als der Rest. Michael Hartmann nimmt dem Begriff zunächst den Glanz. Elite, sagt der Soziologe im Gespräch mit dem Journalisten Alexander Teske, sei keine Auszeichnung, sondern eine Funktionsbeschreibung: Zur Elite gehören jene Menschen, die mit ihren Entscheidungen die gesellschaftliche Entwicklung maßgeblich beeinflussen können.

Das klingt nüchtern. Gerade deshalb ist es brisant. Denn wenn Elite nicht die Versammlung der Besten bezeichnet, sondern die Konzentration wirksamer Entscheidungsmacht, wird aus der Bewunderungsfrage eine Verteilungsfrage: Wer sitzt an den Hebeln, wer darf dorthin – und wessen Alltag kommt in den Köpfen der Bedienungsmannschaft überhaupt noch vor?

Hartmann beziffert die Kernelite Deutschlands auf etwa 1.000 Menschen, die erweiterte Elite auf ungefähr 4.000. Eine Kleinstadt also, nur ohne Marktplatz, aber mit Kabinettstisch, Vorstandsetage, Richterbank, Ministerialbüro und Chefredaktion. Ihre Mitglieder stimmen sich nicht in einem geheimen Gewölbe ab. Hartmanns Befund ist unbequemer als die vertraute Verschwörungserzählung: Die Eliten müssen sich gar nicht ständig verabreden, weil sie sich in Herkunft, Ausbildung, Lebensstil und Wahrnehmung zunehmend ähneln. Ein gemeinsamer Blick auf die Welt kann wirksamer sein als jeder gemeinsame Plan.

Der Fortschritt im Hosenanzug

Die Elite ist in den vergangenen Jahrzehnten sichtbarer vielfältig geworden. Mehr Frauen gelangen in Spitzenpositionen, Menschen mit Migrationsgeschichte sind häufiger auf Bildschirmen präsent, der demonstrativ alte Herrenklub hat seine Kleiderordnung gelockert. Hartmann war und ist ein Befürworter der Frauenquote. Sie habe gewirkt, sagt er. Doch ihre Wirkung offenbart ein Paradox, das in der öffentlichen Diversitätsdebatte gern wie ein unangenehmer Verwandter an die Garderobe gestellt wird: Aufgestiegen seien vor allem akademisch geprägte Frauen aus bürgerlichen Familien. Verdrängt worden seien dabei teilweise Männer aus Arbeiterfamilien.

Das ist kein Argument gegen Frauenförderung. Es ist ein Argument gegen eine Gleichstellungspolitik mit nur einer Koordinate. Wer daraus folgert, die alten Männer hätten bleiben sollen, hat Hartmanns Befund nicht verstanden. Die richtige Konsequenz lautet: Es reicht nicht, die privilegierte Hälfte der Männer durch die privilegierte Hälfte der Frauen zu ergänzen. Eine Führungsetage kann geschlechtergerechter und zugleich sozial geschlossener werden. Sie kann bunter aussehen und denselben Dialekt der Macht sprechen.

Hartmann rückt deshalb die soziale Herkunft ins Zentrum. In einer großen Untersuchung über die Inhaber der wichtigsten Machtpositionen habe sich gezeigt, wie tief sie politische Urteile prägt. Großbürgerkinder, von ihm als Menschen aus den obersten fünf Promille der Herkunftsverteilung gefasst, seien in der Elite um den Faktor 200 überrepräsentiert gewesen: Aus fünf Promille der Bevölkerung sei ein Viertel der Elitemitglieder hervorgegangen. Arbeiterkinder, in der untersuchten Generation ungefähr die Hälfte der Bevölkerung, hätten dagegen nur ein Achtel gestellt.

Noch aufschlussreicher als die bloße Besetzung waren die Einstellungen. Arbeiterkinder in Elitepositionen beurteilten soziale Ungleichheit deutlich kritischer und befürworteten häufiger höhere Steuern auf hohe Einkommen, Vermögen und Erbschaften. Großbürgerkinder hielten die Verteilung überwiegend für leistungsgerecht und Steuererhöhungen für entbehrlich. In der Politik, berichtet Hartmann, habe die Herkunft bei dieser Frage sogar die Parteizugehörigkeit überlagert: Arbeiterkinder in der CDU neigten zu höheren Steuern, Bürgerkinder in der SPD lehnten sie ab.

Man sollte daraus kein soziologisches Horoskop machen. Herkunft ist kein Schicksalsautomat, und weder denkt jedes Arbeiterkind solidarisch noch jedes Millionärskind fiskalisch an sich selbst. Hartmanns Daten beschreiben Wahrscheinlichkeiten, keine Erbkrankheiten. Auch bleibt zu fragen, wie stark Generation, Karriereweg und spätere Milieuanpassung die Antworten beeinflussen. Doch die Größenordnung seines Befundes lässt sich nicht mit dem Hinweis auf individuelle Ausnahmen entsorgen. Wer die Gesellschaft vor allem vom Chauffeursitz aus kennenlernt, entwickelt einen anderen Begriff von Bodenwellen als jemand auf dem Rücksitz eines überfüllten Busses.

Wenn Ähnlichkeit zur Qualifikation wird

Die Wirtschaft ist für Hartmann der härteste und stabilste Kern dieser sozialen Schließung. Seit mehr als einem Jahrhundert rekrutiert sich ihre Spitze weit überwiegend aus Bürgertum und Großbürgertum. In Familienunternehmen werden Vermögen, Stimmrechte und strategische Macht unmittelbar weitergereicht. Selbst wenn ein externer Vorstandschef das operative Geschäft führt, entscheiden Eigentümerfamilien in Aufsichtsgremien oder Gesellschafterausschüssen über die Richtung. Der Manager darf das Schiff steuern; Kurs und Eigentum am Hafen sind anderswo festgelegt.

Der Mechanismus »Gleich und Gleich gesellt sich gern« wirkt umso stärker, je kleiner der Kreis ist, der über den Eintritt entscheidet. Ein Eigentümer kann einen Chefredakteur entlassen; wenige Spitzenmanager bestimmen über den nächsten Vorstand; Vorgesetzte öffnen oder schließen mit ihren Beurteilungen den Weg in die höchste Justiz. Niemand muss »Arbeiterkinder unerwünscht« an die Tür schreiben. Es genügt, jene für selbstverständlich geeignet zu halten, die einem selbst ähneln.

Lange bildete die Politik ein Gegengewicht. Parteien waren Massenorganisationen, ihre berühmte »Ochsentour« zwang Karrieristen durch Ortsvereine, Gewerkschaftsmilieus, Bezirke und Landesverbände. Viele verschiedene Menschen mussten überzeugt werden. Gerade Kandidaten aus mittleren und unteren Schichten konnten aufsteigen, weil sie zwischen Milieus vermitteln konnten und die Organisation auf gesellschaftliche Verankerung angewiesen war.

Heute führt die Abkürzung häufiger über das Studium der Politik-, Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften, ein Praktikum im Abgeordnetenbüro, die Stelle als Referent und schließlich das frei werdende Mandat. Die Partei wird vom sozialen Erfahrungsraum zur Personalagentur. Wo früher Dutzende Funktionäre und Mitglieder mitentschieden, reichen nun wenige Förderer. Der Nachwuchs lernt Politik nicht mehr zuerst im Betrieb, in der Gewerkschaft oder im kommunalen Streit, sondern als Berufsfeld mit Anschlussverwendung.

Hartmann zufolge hat sich die politische Elite seit der Jahrtausendwende der Wirtschaft sozial angenähert. Zugleich wechseln Spitzenpersonen häufiger zwischen Sektoren. Das macht nicht jeden Wechsel illegitim; Fachwissen kann nützen. Problematisch wird die Rotation, wenn dieselben sozialen Kreise Politik formulieren, wirtschaftlich verwerten, juristisch bewerten und medial erklären.

Sylt ist kein Recherchefehler

Besonders scharf fällt Hartmanns Analyse der Medien aus. Die private Medienelite – Eigentümer, Herausgeber und Chefredaktionen – sei traditionell nach der Wirtschaft die sozial exklusivste. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk habe es früher noch Arbeiterkinder an den Spitzen großer Sender gegeben; inzwischen habe sich auch dort die Rekrutierung nach oben verschoben. Politische Einflusswege über Rundfunk- und Fernsehräte kämen hinzu, während im Privatsystem Eigentümer das letzte Wort behielten.

Hartmann behauptet keine tägliche Kommandokette von der Intendanz bis zum Beitrag. Gerade darin liegt die Stärke seines Arguments. Institutionen funktionieren meistens nicht durch den roten Befehlstelefonhörer, sondern durch antizipierten Gehorsam. Wer Karriere machen will, lernt die Bandbreite des Erwünschten kennen. Man weiß, welche Themen als relevant gelten, welche Experten als seriös, welche Abweichung noch als Debatte und welche bereits als untragbar erscheint. Die Leitplanken müssen nicht täglich neu aufgestellt werden; nach einiger Zeit fahren alle, als seien sie Naturgesetze.

Der Vorwurf, die Medien seien »linksgrün«, greift für Hartmann deshalb daneben. Sprachliche Modernität, Gendern oder kulturelle Liberalität sagen wenig über die Haltung zu Vermögensverteilung, Rente, Krieg und Eigentum aus. Eine Redaktion kann gesellschaftspolitisch progressiv auftreten und ökonomisch innerhalb eines sehr engen Korridors bleiben. Die Regenbogenfahne am Empfang macht aus dem Verlag noch keine Genossenschaft.

Wie Milieu den Blick formt, illustriert Hartmann mit einer kleinen Szene aus Hamburger Redaktionen: Für viele dort sei Sylt ein normales Urlaubsziel. Erst Kolleginnen und Kollegen aus Ostdeutschland oder aus Arbeiterfamilien bemerkten, dass diese Normalität sozial höchst speziell ist. Sylt ist dabei weniger der Tatort als das Symbol. Es geht nicht darum, Redakteuren das Segeln zu verbieten. Es geht darum, dass ein Milieu seine eigenen Gewohnheiten leicht mit der Wirklichkeit verwechselt – und die Lebenswelt anderer dann nur noch als Thema kennt, nicht als Erfahrung.

Auch sichtbare Repräsentation kann täuschen. Menschen mit Migrationsgeschichte sind vor der Kamera inzwischen präsent, sagt Hartmann. In den Entscheidungspositionen müsse man sie ebenso wie Ostdeutsche und Arbeiterkinder weiterhin mit der Lupe suchen. Das Fernsehbild kann Vielfalt senden, während die Sitzung, in der über das Bild entschieden wird, homogen bleibt.

Der Osten als ausgeschlagene Möglichkeit

Im Gespräch wird Ostdeutschland zum Prüfstein jeder simplen Aufstiegserzählung. Mehr als drei Jahrzehnte nach der Vereinigung sind Ostdeutsche in den gesamtdeutschen Eliten weiterhin stark unterrepräsentiert. Hartmann warnt zugleich davor, westdeutsche Kategorien gedankenlos auf DDR-Biografien zu legen. Zwei akademisch ausgebildete Eltern, die nach 1990 ihre Arbeit verloren und in prekäre Beschäftigung gedrängt wurden, vermittelten ihren Kindern eine andere soziale Lage als ein westdeutscher Professorenhaushalt. Der Abschluss allein beschreibt weder Statusbruch noch Enteignung von Erfahrung.

Hartmann romantisiert die DDR nicht als Herrschaft der besseren Menschen. Eine Diktatur wird nicht demokratisch, weil ihre Funktionäre proletarische Eltern hatten. Aber die geringere soziale Distanz zwischen akademischen und nichtakademischen Milieus schuf andere Erfahrungen. Nach 1990 wurden sie nicht gleichberechtigt in die neue Ordnung eingebracht. In Wissenschaft und Verwaltung dominierten westdeutsche Verfahren und Netzwerke; ostdeutsche Qualifikation erschien häufig als zu prüfende Abweichung, westdeutsche als selbstverständlicher Standard. Es wurde nicht nur Personal ausgetauscht, sondern ein Erfahrungshaushalt entwertet.

Eine Quote für die Klasse?

Hartmann fordert, ungefähr ein Drittel der Elitepositionen für Arbeiterkinder zu öffnen. Zunächst klingt das so unrealistisch, wie die Frauenquote in den siebziger Jahren vielen erschien. Die Forderung besitzt eine strategische Stärke: Sie macht soziale Herkunft überhaupt politisch sichtbar. Solange Klasse nur als private Familiengeschichte gilt, kann jede Institution ihre Homogenität als zufällige Summe individueller Leistungen ausgeben.

Praktisch ist eine solche Quote schwierig. Wer zählt als Arbeiterkind: Entscheiden Beruf, Einkommen, Vermögen oder Bildung der Eltern? Was geschieht mit ostdeutschen Abstiegsbiografien oder Familien, in denen akademische Titel und Armut zusammenfallen? Und wie verhindert man, dass Institutionen das vorzeigbare Arbeiterkind wählen, das garantiert nichts verändert?

Diese Einwände widerlegen die Forderung nicht. Sie zeigen, dass eine Herkunftsquote nur Teil eines größeren Umbaus sein kann. Nötig wären soziale Kriterien, die mehrere Merkmale verbinden: Bildungsweg und Beruf der Eltern, Vermögenslage, regionale Herkunft und eigene Erwerbsbiografie. Vor allem aber müssen die Zugangswege verändert werden – bezahlte Praktika statt familiär finanzierter Warteschleifen, transparente Auswahl statt Patronage, Aufstieg aus Betrieben und Verwaltungen statt ausschließlich aus Referentenstäben, innerparteiliche Demokratie statt Nachwuchskooptation.

Und selbst das reicht nicht. Wer die Zusammensetzung der Elite ändert, verteilt Macht innerhalb des bestehenden Hauses neu. Wer die Macht der Elite begrenzen will, muss an die Architektur. Hartmann nennt Genossenschaften und kommunales Eigentum, besonders im Wohnungssektor. In der Wirtschaft ist Öffnung am schwersten, weil hier nicht nur Stellen, sondern Eigentumsrechte vererbt werden. Ein quotierter Vorstand demokratisiert keinen Konzern, solange die Beschäftigten und die Öffentlichkeit über seine Grundentscheidungen kaum verfügen können.

Gerade deshalb verteidigt Hartmann trotz scharfer Kritik den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gegen seine Abschaffung. Ein gebührenfinanziertes System hält er für reformierbarer als einen Markt, den Milliardäre unter sich aufteilen. Frankreich, Italien und die USA zeigen, wie Medien zu politischen Instrumenten von Eigentümern werden können, die nicht einmal Gewinn erzielen müssen. Wer aus berechtigter Wut die Finanzierungsgrundlage zerstört, könnte weniger angreifbare Macht erhalten: Einen Rundfunkrat kann man verändern, einen Milliardär nicht abwählen.

Die Alternative lautet weder Vertrauen noch Abriss, sondern Demokratisierung: gesellschaftlich besetzte Gremien, transparente Führungswahlen, starke Beschäftigtenvertretungen und die systematische Einbeziehung regionaler wie sozialer Erfahrung. Repräsentation ist kein moralischer Zierrat, sondern eine Erkenntnisfrage: Welche Probleme werden gesehen, welche Lösungen gelten als vernünftig, wessen Verlust erscheint als statistisches Rauschen?

Das Milieu regiert mit

Die Gegenrede lautet, Spitzenämter verlangten Ausbildung, Spezialisierung und Erfahrung. Das stimmt. Doch sie verwechselt Qualifikation mit dem schmalen Weg, auf dem diese anerkannt wird. Menschen ohne Hochschulabschluss sind nicht politisch unmündig. Sie besitzen Wissen über Produktion, Pflege, Transport, Handwerk, Erwerbslosigkeit und Behörden, das selten als Expertise firmiert, obwohl ohne dieses Wissen keine Gesellschaft funktioniert.

Die eigentliche Gefahr ist deshalb nicht, dass 1.000 finstere Gestalten Deutschland fernsteuern. Sie liegt in einer viel alltäglicheren Übereinstimmung: Menschen mit ähnlichen Lebensläufen erklären einander ihre begrenzte Perspektive zur Vernunft. Sie halten die Welt, die sie hervorgebracht hat, für leistungsgerecht; ihre eigenen Auswahlregeln für neutral; ihre Sprache für professionell und fremde Erfahrung für Partikularinteresse.

Hartmanns Diagnose ist düster, aber nicht fatalistisch. Eliten waren geschichtlich nie so naturgegeben, wie sie sich selbst erschienen. Der Adel hielt seine Herrschaft ebenfalls für eine dauerhafte Ordnung. Heute ist sie vergangen. Auch die gegenwärtige Konzentration von Entscheidungsmacht ist kein Naturgesetz. Aber sie verschwindet nicht durch freundliche Appelle an jene, die von ihr profitieren.

Demokratie beginnt daher nicht erst bei der Frage, wer oben sitzt. Sie beginnt bei der Zumutung, dass oben nicht über unten verfügen darf, ohne unten an Wissen, Entscheidung und Eigentum zu beteiligen. Alles andere wäre nur eine modernisierte Hofgesellschaft: vielfältiger gekleidet, sensibler formuliert – und beim Verteilen des Vermögens so traditionsbewusst wie eh und je.

Quellenangabe:
Alexander Teske: »Eine exklusive Elite entscheidet alles im Land!«, Gespräch mit dem Soziologen und Elitenforscher Michael Hartmann, YouTube-Kanal Alexander Teske, veröffentlicht am 11. August 2026, abgerufen am 22. August 2026.

About the author

Holger Elias

Studien der Journalistik und Kommunikations-Psychologie. War beruflich als Korrespondent und Redakteur bei Nachrichtenagenturen (reuters, cna usw.), für überregionale Tageszeitungen sowie für Rundfunk und Fernsehen tätig. Lebte und arbeitete knapp acht Jahre als EU-Korrespondent in Brüssel. Als Verleger und Publizist gab er knapp 140 Buchtitel heraus.

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