Es ist ein grauer Morgen im spätkapitalistischen Berlin, die S-Bahn ist wieder einmal Zeuge der täglichen Entfremdung, in der sich die Massen zwischen Smartphone-Bildschirm und der Hoffnung auf pünktliche Lohnarbeit verlieren, während wir uns einem Dokument widmen, das wie kaum ein zweites die Verwirrung der bürgerlichen Intelligenz illustriert. Ich spreche vom jüngsten Interview des DIW-Präsidenten Marcel Fratzscher im RedaktionsNetzwerk Deutschland (Interview von Tim Szent-Ivanyi und Stefan Lange / 17.02.2026). Fratzscher, dieser – wie er sich selbst nennt – »Berufsoptimist«, der jedoch zunehmend skeptisch in die Abgründe blickt, die er selbst mit seinen statistischen Modellen vermisst, versucht uns darin eine »mutige Steuerreform« als den Stein der Weisen zu verkaufen. Doch hinter der rhetorischen Fassade der »starken Schultern« und der »sozialen Gerechtigkeit« verbirgt sich nichts weniger als die verzweifelte Bemühung, den morschen Karren der Kapitalakkumulation durch ein wenig frische Farbe und neue Schmiermittel vor dem endgültigen Festfahren zu bewahren.

Das Laboratorium der Herrschenden
Um Fratzschers Intervention zu verstehen, müssen wir uns zunächst den Ort seines Wirkens ansehen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ist nicht irgendein Elfenbeinturm; es ist eine Institution, die seit 100 Jahren die ökonomische Matrix der deutschen Republik mitgestaltet. Es blickt auf eine dunkle Geschichte zurück, in der es bereits im Nationalsozialismus seine Forschung in den Dienst der Vernichtung und Expansion stellte – eine Tatsache, die das Institut heute mühsam im Rahmen seiner Jubiläumsfeierlichkeiten aufarbeitet. In der Nachkriegszeit wandelte es sich zur Bastion eines gemäßigten Keynesianismus, der heute jedoch oft als »linke« oder »sozialdemokratische« Position missverstanden wird, nur weil er im Vergleich zum knallharten Ordoliberalismus eines Hans-Werner Sinn oder Clemens Fuest gelegentlich die Vokabel »Umverteilung« in den Mund nimmt.
Fratzscher selbst ist eine faszinierende Figur in diesem globalen Spiel der ökonomischen Deutungsmacht. Er geriert sich als Fan Karl Poppers und lehnt dogmatische Denkschulen ab, nur um sich sogleich in die Arme einer Empirie zu werfen, die angeblich »wertneutral« sei. Doch wir wissen: Es gibt keine wertneutrale Forschung in einer Klassengesellschaft. Jede Zahl, jeder Gini-Koeffizient und jede Prognose des Wirtschaftswachstums ist durchdrungen von den materiellen Interessen derer, die diese Forschung finanzieren – in diesem Fall maßgeblich der Staat durch Bund und Länder sowie verschiedene Drittmittelgeber. Wenn Fratzscher also von »Reformen« spricht, dann meint er die Optimierung der Maschine, nicht deren Überwindung.
Vermögenskonzentration als Systemgesetz
Das Herzstück von Fratzschers Kritik im RND-Interview ist die schreiende Ungleichheit in Deutschland. Und wahrlich, die Zahlen, die das DIW und die Bundesbank liefern, sind das Protokoll einer fortgesetzten Enteignung der Mehrheit. Während das Geldvermögen der privaten Haushalte im Jahr 2024 auf den astronomischen Wert von 9,3 Billionen Euro anschwoll, blieb dieser Reichtum in den Händen einer verschwindend geringen Minderheit konzentriert. Die reale Gesamtrendite dieses Kapitals stieg zuletzt auf knapp 3 Prozent, angetrieben durch Aktien und Investmentfonds – Anlageformen, die für jene 40 Prozent der Bevölkerung, die praktisch keinerlei Ersparnisse besitzen, so unerreichbar sind wie die Oberfläche des Mars.
Die folgende Tabelle verdeutlicht die makabre Schieflage der deutschen Vermögensarchitektur, die Fratzscher zwar beklagt, deren tiefere Ursache in der Mehrwertaneignung er jedoch tunlichst verschweigt.
Vermögensverteilung in Deutschland 2023/2024
| Bevölkerungsgruppe | Anteil am Nettogesamtvermögen | Vorherrschende Anlageformen | Soziale Realität |
| Oberste 1 % | ~26 % | Betriebsvermögen, Immobilien, Aktien | Globale Kapitalmobilität, dynastischer Reichtum |
| Oberste 10 % | ~56 % – 60 % | Immobilienportfolios, Wertpapiere | Akkumulation durch Erbschaft und Kapitalrenten |
| Mittlere 40 % | ~37 % – 41 % | Wohneigentum, Lebensversicherungen | Abstiegsangst, Belastung durch hohe Abgaben |
| Untere 50 % | < 1 % | Bargeld, Spareinlagen, oft verschuldet | Abhängigkeit von Lohnarbeit und Transferleistungen |
Fratzscher weist darauf hin, dass Deutschland das Land in der industrialisierten Welt ist, das Arbeit am stärksten und Vermögen am geringsten besteuert. Das ist keine Fehlsteuerung, liebe Freunde, das ist das funktionale Design eines Staates, der die Verwertung des Kapitals schützt. Wenn der Spitzensteuersatz erst bei Einkommen greift, die kaum für den Erwerb einer Eigentumswohnung in Berlin-Mitte reichen, während Millionenerbschaften durch komplexe Privilegienregelungen nahezu steuerfrei bleiben, dann ist das die institutionalisierte Verhöhnung des Proletariats.
Fratzscher und die Rhetorik der „starken Schultern“
In seiner Kommunikation nutzt Fratzscher geschickt das Framing der »Gerechtigkeit«. Er spricht davon, dass »starke Schultern mehr tragen« müssen. Diese Metapher ist so alt wie der bürgerliche Staat selbst und dient dazu, das antagonistische Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit in ein Bild organischer Solidarität zu verwandeln. Es wird suggeriert, dass der Reiche seine Last aus freien Stücken und aufgrund einer moralischen Verpflichtung tragen sollte, während völlig ausgeblendet wird, dass diese »Schultern« ihre Stärke erst durch die Auspressung der »schwachen Schultern« gewonnen haben.
Fratzscher fordert eine Reform der Erbschaftsteuer, insbesondere für Immobilienvermögen, was laut seinen Schätzungen bis zu 120 Milliarden Euro an zusätzlichen Einnahmen generieren könnte. Er verweist dabei auf Länder wie Frankreich oder die USA, in denen solche Steuern bereits existieren, ohne dass die Wirtschaft zusammengebrochen sei. Hier zeigt sich der globale Vergleich als Argumentationshilfe: Wenn sogar die Zitadellen des Weltkapitalismus ihre Reichen stärker besteuern, warum ziert sich der deutsche Fiskus so sehr? Die Antwort liegt in der spezifischen Verflechtung der deutschen Politik mit dem sogenannten »Mittelstand«, der in Wahrheit oft aus milliardenschweren Familienunternehmen besteht, die ihre Privilegien mit Zähnen und Klauen verteidigen.
Sozialismus für Konzerne, Härte für die Armen
Ein besonders sarkastischer Witz der gegenwärtigen Politik, den Fratzscher im RND-Interview anspricht, ist das Thema Subventionsabbau. Während Christian Lindner und Friedrich Merz nicht müde werden, vor der »Hängematte« des Bürgergelds zu warnen, wird das Kapital mit Milliardenbeträgen gemästet. Fratzscher beziffert allein die klimaschädlichen Subventionen – vom Diesel-Privileg bis zur Kerosinbefreiung – auf 60 Milliarden Euro jährlich.
Doch die Heuchelei geht tiefer. Schauen wir uns die Ansiedlung von Chip-Fabriken an. Unter dem Banner der »Wirtschaftssicherheit« und der Unabhängigkeit von China (eine »globale Dialektik« der geopolitischen Hysterie) werden Konzerne wie Intel und TSMC mit Summen angelockt, die jeden Sozialhaushalt sprengen würden.
Die Expansion des Subventionsregimes (Bundesfinanzhilfen)
| Zeitraum / Projekt | Volumen der Subventionen | Empfänger / Ziel | Dialektische Kritik |
| 2021 | 24,3 Mrd. € | Gesamtwirtschaft | Rettung der Profitrate während der Pandemie |
| 2024 (geplant) | 48,7 Mrd. € | Großindustrie | Direkte Umleitung von Steuergeldern in Kapital |
| Intel Magdeburg | ~10 Mrd. € | US-Halbleiterriese | »Erpressung« durch globale Konzerne |
| TSMC Dresden | ~5 Mrd. € | Taiwanischer Konzern | Geopolitische Wette auf Kosten der Steuerzahler |
| Klimaschädlich | ~60 Mrd. € | Autoindustrie, Flugverkehr | Finanzierung der ökologischen Zerstörung |
Diese Form des Staatsmonopolkapitalismus wird von Fratzscher als »ungewisse Zukunftswette« kritisiert, aber er bleibt dabei im Rahmen einer Effizienzkritik. Er fragt: »Lohnt sich das investment?« Wir fragen: »Warum wird das Volkseinkommen genutzt, um die Produktionsmittel privater Konzerne zu finanzieren, während gleichzeitig die Schulen verrotten und der öffentliche Schulbau zur Anlage für private Investoren privatisiert werden soll?«.
Der Mensch im Mahlwerk der Reformen
Ein wahrlich gruseliger Aspekt in Fratzschers Denken offenbart sich in seinem Buch über die junge Generation und den Generationenvertrag. Er schlägt vor, ein »verpflichtendes soziales Jahr für alle Rentnerinnen und Rentner« einzuführen. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Menschen, die ihr Leben lang Mehrwert für das Kapital produziert haben, sollen im Alter, statt ihre wohlverdiente Muße zu genießen, zwangsweise wieder in den Dienst der »Gesellschaft« (lies: der Entlastung des Staatsbudgets) gestellt werden. Das ist die totale Entfremdung. Der Mensch wird von der Wiege bis zum Grabe als »Humanpotenzial« betrachtet, das jederzeit abrufbar sein muss.
Fratzscher begründet dies mit der »Gerechtigkeit zwischen den Generationen«. Er konstruiert einen künstlichen Konflikt zwischen Jung und Alt, um davon abzulenken, dass das eigentliche Problem die Verteilung zwischen Kapital und Arbeit ist. Die Babyboomer hätten den Generationenvertrag gebrochen, behauptet er. Doch wer hat diesen Vertrag eigentlich unterschrieben? Sicherlich nicht die Arbeiter, die heute mit »Armutsrenten abgespeist werden«, wie Sahra Wagenknecht treffend bemerkte.
Fratzscher und Die Logik der Transformation
Fratzscher spricht viel von der »Green Transformation«. Doch für wen ist diese Transformation ein Gewinn? Die herrschende Erzählung versucht, Klimaschutz als »elitär« zu diskreditieren, was populistisch ausgeschlachtet wird. Fratzscher warnt, dass Menschen die Kosten in der Gegenwart (Gegenwartspräferenz) höher gewichten als den Nutzen in der Zukunft. Was er jedoch nicht versteht: Wenn man nicht weiß, wie man am Ende des Monats die Miete zahlen soll, ist die Rettung der Welt im Jahr 2050 eine Luxussorge. Die Transformation unter kapitalistischen Vorzeichen bedeutet:
- Die Kosten werden über CO2-Preise und den Abbau von Sozialleistungen sozialisiert.
- Die Gewinne aus neuen Technologien werden privatisiert (siehe Chip-Subventionen).
- Die Disziplinierung der Arbeitnehmerschaft wird durch »Flexibilisierung« und längere Lebensarbeitszeiten (Rente mit 67+ ) verschärft.
Die Illusion der »Heilung« durch Popper und Keynes
Warum folgt ein Mann wie Fratzscher diesem Pfad? Er versteht sich als Wissenschaftler, der »Theorien mit der Realität in Einklang« bringen will. Doch seine Realität ist die der Marktwirtschaft. Er fordert Investitionen in Bildung, um »Chancengleichheit« zu schaffen. Doch in einem System, in dem Bildung primär der Produktion von verwertbarer Arbeitskraft dient, ist Chancengleichheit nur die Erlaubnis, im Wettbewerb um die besten Plätze in der Hierarchie der Unterdrückung mitzumachen.
Er kritisiert die »Sparwut« der Deutschen und fordert mehr Schulden für Investitionen. Makroökonomisch mag das richtig sein, um eine Rezession zu verhindern. Doch aus humanistischer Sicht bleibt die Frage: Investitionen in was? In eine Infrastruktur, die nur dazu dient, Waren schneller von A nach B zu transportieren? In eine Verteidigungsfähigkeit, die im globalen Kampf um Rohstoffe und Absatzmärkte eingesetzt wird?.
Fratzscher begrüßt die Pläne für eine Vermögenssteuer, solange sie »nicht schadet«. Das ist der ultimative Vorbehalt des Reformisten. Eine Steuer darf dem Kapital nicht schaden, sie darf die Investitionsneigung nicht senken. Doch eine Steuer, die dem Kapital nicht »schadet«, wird auch die Machtverhältnisse nicht ändern. Sie ist lediglich eine Verwaltungsgebühr für den Fortbestand der Klassenherrschaft.
Populismus und die „Verlorene Mitte“
Wir müssen die ökonomischen Fakten in Bezug setzen zur politischen Krise. Das DIW beobachtet mit Sorge den Aufstieg rechtsextremer Narrative in der »Mitte der Gesellschaft«. Fratzscher warnt, dass AfD-Wähler paradoxerweise am stärksten unter der Politik dieser Partei leiden würden. Das mag logisch klingen, aber es ignoriert die psychologische Dimension der Entfremdung. Wenn der bürgerliche Staat dem Bürger nur noch als eine Instanz der »Zumutung« und der »Kürzung« begegnet, während er gleichzeitig Milliarden an Intel verschenkt, dann ist der Griff zum reaktionären Ressentiment ein pervertierter Ausdruck von Widerstand.
Die »Mitte-Studien«, die oft im Umfeld solcher Forschungsinstitute diskutiert werden, zeigen eine tiefe Verurzelung rechtspopulistischer Einstellungen. Fratzscher fordert daraufhin eine »klare Vision« und »Besonnenheit« in der Debatte. Doch Besonnenheit ist ein Privileg derer, deren Existenz gesichert ist. Für die »besitzlose untere Hälfte«, die nur ein Prozent des Vermögens hält, ist die Forderung nach Besonnenheit eine Aufforderung zur stillen Duldung ihrer weiteren Marginalisierung.
Jenseits von Fratzscher
Fratzscher ist nicht unser Feind, aber er ist auch nicht unser Retter. Er ist der klügste Kopf der Gegenseite, derjenige, der erkannt hat, dass man den Armen etwas geben muss, damit die Reichen alles behalten können. Seine Vorschläge zur Vermögenssteuer, zum Abbau von Industriesubventionen und zur Entlastung der Arbeit sind innerhalb des kapitalistischen Horizonts vernünftig.
Doch wir müssen weitergehen. Eine wahrhaft humanistische Ökonomie darf sich nicht mit der »Umverteilung von Reich zu Arm« zufriedenstellen, während die Produktionsverhältnisse unangetastet bleiben. Wir brauchen:
- Die Wiedereinführung der Vermögenssteuer nicht als Finanzierungsinstrument für Chip-Fabriken, sondern zur Rettung der Daseinsvorsorge (Gesundheit, Wohnen, Bildung).
- Die Dekonstruktion der »Leistungsgesellschaft«: Weg von der Besteuerung der Arbeitskraft, hin zur Besteuerung von Ressourcenverbrauch und leistungslosen Kapitaleinkünften.
- Ein Ende des Subventionswettlaufs: Staatliche Gelder dürfen nur fließen, wenn die Unternehmen in gesellschaftliches Eigentum überführt werden oder eine strikte demokratische Kontrolle der Produktion erfolgt.
Fratzscher sagt: »Der Wachstumsmotor in Deutschland wird nie mehr anspringen«. Wir sagen: Gut so! Vielleicht ist es an der Zeit, den Motor ganz abzuschalten und darüber nachzudenken, wie wir eine Gesellschaft organisieren, in der nicht das Wachstum des Wertes, sondern die Würde des Menschen und die Emanzipation aller das Maß der Dinge sind.
Das Interview im RND ist ein Dokument der Ratlosigkeit. Es zeigt einen Experten, der die Wunden zwar präzise benennt, aber vor der Operation zurückschreckt, weil er Angst hat, das System zu verletzen, das ihn zum Experten gemacht hat. Wir aber haben nichts zu verlieren als unsere statistischen Ketten.
Quellen:
Albers, T., et al. (2024). Die historische Entwicklung der Vermögensverteilung in Deutschland seit 1895.
Bach, S. (2021). Grunderbe und Vermögensteuern können die Vermögensungleichheit verringern. DIW Wochenbericht, 88(50).
Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW. (2024). 48,7 Mrd. Euro Subventionen – Großunternehmen kassieren kräftig.
Bundesministerium der Finanzen (BMF). (2023). 29. Subventionsbericht des Bundes 2021-2024.
Deutsche Bundesbank. (2025, 16. Januar). Geldvermögen privater Haushalte um 197 Milliarden Euro gestiegen.
Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). (2024). Repurposing environmental subsidies.
Fratzscher, M. (2024). Kaum ein Land besteuert Arbeit so stark und Vermögen so gering wie Deutschland. DIW Blog.
Fratzscher, M. (2025, 25. August). Weiter-So wird in die Katastrophe führen. ZDFheute (Zusammenfassung des RND-Interviews).
Fratzscher, M. (2026, 17. Februar). Der Wachstumsmotor in Deutschland wird nie mehr anspringen. RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).
Högemann, L. (o. D.). Brandanschläge auf das DIW Berlin – Denkschmiede des Kapitalismus. 100 Jahre DIW Berlin.
Ottersbach, N. (2023, 27. Juni). Intel-Chipfabrik in Magdeburg: Zukunftsinvestitionen gegen Staatsknete. Deutschlandfunk.
Oxfam. (2026, 19. Januar). Ungleichheitsbericht 2026: So ungleich ist das weltweite Vermögen verteilt. ZDFheute.
Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. (2025). Perspektiven für morgen schaffen – Chancen nicht verspielen. Jahresgutachten 2025/26.
Taz. (2025, 2. Januar). Reichtum in Deutschland: Geldvermögen auf 9,3 Billionen Euro gestiegen.
Zick, A., Küpper, B., & Mokros, N. (2023). Die distanzierte Mitte: Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2022/23. Friedrich-Ebert-Stiftung.
